Focus

Das Nachrichtenmagazin Focus bezeichnet den Bericht über die Tonaufnahmetechnik mit PfleidRecording und Pfleid-Marot-Mixing als "Ehrliches Klangbild". Eigentlich eine sehr grosse Anerkennung, in Anbetracht des sonst üblichen Streits zwischen Tonmeister und Dirigent, der in der fertigen Aufnahme oft seine eigene Musikinterpretation verfälscht zur Kenntnis nehmen musste.

Deshalb werten wir selbst, als höchstes Lob, die Bestätigung der beteiligten Musiker des Münchner Patentorchesters und Ihres Leiters, dem Dirigent Folko Jungnitsch, dass das Klangbild bei der Lautsprecherwiedergabe dem Klangbild bei der Originalaufführung entspricht.

PDF-Datei zum downloaden


Stereo

Die Zeitschrift Stereo, als Magazin für HiFi, High End und Musik bezeichnet im Heft5/2009 die mit PfleidRecording und Pfleid-Marot-Mixing erreichte Qualität der Ortungen als "atemberaubend" und bescheinigt unserer Aufnahmetechnik eine enorme Authentizität. Sie hält es sogar für möglich, dass unsere Verfahren ein ganz neuer Ansatz in der Tontechnik sind.

PDF-Datei zum downloaden


professional audio

Die Fachzeitschrift "professional audio"  veröffentlicht im Augustheft 2009 die technischen und psychoakustischen Grundlagen, die zum PfleidRecording geführt haben und gibt eine genaue Anleitung für Tontechniker, wie sie selbst Tonaufnahmen ohne Zeitfehler bei Orchestermusik, aber auch bei Kammermusik oder Jazzgruppen machen können.
Außerdem werden die von Phasenfehlern hervorgerufenen Fehler bei der Musikwiedergabe erstmals richtig benannt und bewertet.
1. Es sind nämlich nicht nur die bisher immer allein genannten Veränderungen im Schalldruckverlauf, die sich bei jeder anders gearteten zeitlichen Signalüberlagerung ergeben.
2. Neu hinzukommen der Verlust der Natürlichkeitsempfindung, bewirkt durch die Verwischung der Einschwingvorgänge und
3. die Wahrnehmung einer vom Gehirn erzeugten künstlichen Ortung der Schallquellen, anstatt der verfälschten oder zerstörten realen Ortungen.
Die durch Phasenfehler erzeugten Verluste der Natürlichkeitsempfindung und realen Ortungen sind deutlich hörbar, allerdings nur bei der ersten Verfälschung eines vorher unverfälschten Signals. Weitere Verfälschungen im bereits verfälschten Signal sind nicht mehr wahrnehmbar.Da aber die meisten Versuche über die Hörbarkeit der Phasenfehler bis heute bereits mit verfälschten Signalen durchgeführt wurden, kamen viele zu der falschen Meinung, dass die Phasenfehler selbst nicht hörbar sind.
Der Vollständigkeit halber wird noch beschrieben, wie die Hörbedingungen in Tonstudios der Zukunft gestaltet sein müssen und wie die Entwickler des PfleidRecording und Pfleid-Marot-Mixing auf Umwegen zu dieser Lösung gefunden haben.

http://www.professional-audio.de/index.php? id=1201

Um den gesamten Artikel online lesen zu können, müssen sie sich anmelden, ansonsten ist das Heft 8 / 2009 im Zeitschriftenhandel erhältlich


Studio Magazin

"Puristischer Ansatz“

ein Interview mit den Entwicklern des PfleidRecordings und Pfleid-Marot-Mixings.

Herr Fey, der Herausgeber und Chefredakteur des Studiomagazins schreibt dazu:
Die meisten der heute veröffentlichten Musikproduktionen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie vermeintlich ‚besser als in Wirklichkeit‘ klingen und uns über Lautsprecher und Kopfhörer eine Realität vorführen, die es überhaupt nicht gibt. Diese virtuelle musikalische Realität mit einem ‚künstlichen Lokalisierungsraster‘ bestimmt ungeachtet der musikalischen Stilrichtung seit Generationen unsere Hörgewohnheiten. Peter M. Pfleiderer und Jérôme Marot-Lassauzaie möchten das Wirken der Tonmeistergilde um ein Aufnahmeverfahren bereichern, das die absolute Authentizität eines Schallereignisses in den Vordergrund rückt und dadurch Aufnahmen ermöglicht, die, über Lautsprecher wiedergegeben, eine präzise Abbildung des Originals liefern. Peter M. Pfleiderer stellte mir vor längerer Zeit Beispiel- und ‚Beweismaterial‘ aus den Bereichen Klassik und Jazz zur Verfügung, das unter Anwendung des PfleidRecordings und Pfleid-Marot-Mixings entstand. Diese Aufnahmen bestechen durch eine derart präzise natürliche Abbildung und Lokalisierungsschärfe, dass ich eine aktuelle Produktion des Patent Orchesters München aus dem Herkules-Saal zum Anlass nahm, ein Telefoninterview mit den beiden Herren zu führen. Begleitend zu diesem Beitrag finden Sie auf unserer Website www.studio-magazin.de unter ‚Pro-Audio-TV‘ einen Konzertausschnitt aus dem Herkules-Saal, der sowohl klanglich als auch optisch einen Eindruck davon vermittelt, was dieses Aufnahmeverfahren leisten kann. Die jetzt erschienene CD mit Werken von Dukas, Tschaikowsky und Ravel wurde unter Einhaltung der selbst auferlegten strengen Regeln des zweiköpfigen Produktionsteams aufgenommen. Ich lade Sie nun zu einem Gespräch ein, in dessen Verlauf wir Entstehung, theoretische Grundlagen, praktische Durchführung und Ergebnisse diskutierten.

  Das ganze Interview finden Sie hier:

PDF-Datei zum Downloaden 
 
 

Stereo


Die Zeitschrift Stereo, als Magazin für HiFi, High End und Musik berichtet im Heft8/2010 unter NEWS über die Erweiterung des Pfleidrecordings von 3 Mikrofonen am Bühnenrand um zwei zusätzliche Mikrofone in Orchestermitte. Diese beiden Mikrofone können im Bedarfsfall, bei nicht optimaler Akustik,  zur Klangnachbearbeitung für die hinteren Reihen der Musiker eingesetzt werden. Akustisch werden sie so dem Gesamtsignal beigefügt, wie wenn dort ein Reflektor über dem Orchester aufgehängt würde. Sie werden so zeitverzögert und auch vom Pegel her so gestaltet, das sie keinerlei Einwirkungen auf die Ortung der Musikinstrumente durch die drei Bühnenrand-Mikrofone haben.

http://www.stereo.de/index.php?id=449&tx_ttnews[tt_news]=632&cHash=a3c985ec19


Im aktuellen Heft 9/2010 finden Sie auf Seite 8 zum gleichen Thema einen redaktionellen Beitrag mit dem Titel

"Fünf Mikros sollt ihr sein"